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Meyle+Müller, EAT und caddon sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, um im Umfeld der Textilbranche die valide Digitalisierung physischer Muster und deren Visualisierungslösungen anzubieten. Die Kombination aus Gewebesimulation, spektral gemessenen Daten und spektralen Rendering ermöglicht es, die 3D-Visualisierung von textilen Produkten auf ein neues Niveau zu heben. Die Möglichkeit der physikalisch plausiblen Visualisierung ist somit in der gesamten Prozesskette der textilen Branche einsetzbar.

Produkte lassen sich im Entwicklungs- und im Designprozess verlässlich darstellen und sparen somit zwischen 70 und 80% der Aufwendungen in den etablierten Bemusterungsverfahren ein. Darüber hinaus können die Daten im B2B- und B2C-Bereich genutzt werden, um attraktive Abbildungen für Showrooms, Webshops, Kataloge und Kampagnen zu erzeugen, ohne reale Produkte nutzen zu müssen. Dies verkürzt die Zeit von der Entwicklung zum Vertrieb massiv.

Die Partnerschaft der drei Firmen ermöglicht erstmals die reibungslose, und durchgängige Verwendung der Daten vom ersten bis zum letzten Schritt in der textilen Prozesskette.

Die Meyle+Müller-Gruppe ist seit 112 Jahren Spezialist für die Herstellung von marketingrelevanten Inhalten. Durch die Kombination von Produktionserfahrung und den technischen Möglichkeiten des GPU-Renderers NVIDIA Iray®, bietet Meyle+Müller die ideale Plattform für die Verwendung der Technologien der Partner EAT und caddon.

EAT – The DesignScope Company wurde vor 40 Jahren in Krefeld gegründet und ist dort noch heute ansässig. Als einer der Weltmarktführer im Bereich CAD/CAM-Software für Textildesign genießt EAT seit je her ein besonderes Renommeé für seine fotorealistische Stoffsimulation. Serverbasierte Lösungen zur Vernetzung von Produktionsmaschinen in Weberei und Wirkerei und zur Verwaltung von Musterdateien komplementieren das Angebot des Softwarehauses.

caddon ist seit der Gründung im Jahr 1988 mit Digitaldruck beschäftigt. Am Standort Aachen ist man als Spin Off der RWTH Aachen seit der Jahrtausendwende mit der Entwicklung und Herstellung der bildgebenden multispektralen Messtechnik befasst. Diese überwindet die bestehenden Limitationen herkömmlicher Spektralfotometer, in dem sie im Gegensatz dazu Bilddaten auch von mehrfarbigen Oberflächen liefert, deren Bildpunkte zugleich spektrale Messwerte sind. So wird die visuelle menschliche Wahrnehmung reproduzierbar mit objektiven Messungen in einem Datensatz belegt.

M+M-Gruppe

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