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Digitalisierung in der Fashion-Branche – darum geht es in einem Gastbeitrag in den Clubnews des Marketing Clubs Stuttgart-Heilbronn. Lesen Sie jetzt, was mit innovativer CGI-Technik heute alles möglich ist.

Digitalisierung der FASHION-BRANCHE

Vom Strand in die City – mit einem Knopfdruck

Revolutionäre Entwicklungen prägen mittlerweile alle Branchen, so auch die Prozessketten der Modebranche. In der Fashion-Welt steht man vor tiefgreifenden Veränderungen.

Innovative CGI-Technik ist heute auf dem Vormarsch in vielen Bereichen. Die Filmbranche nutzt sie, in der Automobilbranche ersetzt sie Fahrzeuge, die noch nicht einmal gebaut wurden, und in der Modebranche erreicht sie ein neues Level. Der Einsatz hochmoderner CGI-Technik lässt die Grenze zwischen Realität und der Konstruktion aus Bits und Bytes verschwimmen.

Dass gerade in der Modebranche erhebliche Effizienzpotenziale schlummern und sich im Bereich Fashion völlig neue Möglichkeiten eröffnen, beweisen die Medienunternehmen Meyle+Müller und [zerone] (Mitglied der Meyle+Müller-Gruppe). Die Unternehmen sind zusammen Vorreiter im Bereich Fashion-Marketing und gewähren Einblicke in einen neuen Zweig der Marketing- und Kommunikationswelt.
Die Saisonlebenszyklen in der Modebranche sind ausgesprochen kurz. Entsprechend hoch ist der Bedarf an dynamischen und flexiblen Tools bei der Entwicklung neuer Kollektionen und der anschließenden Vermarktung, an deren Beginn immer ein Shooting steht.

Meyle+Müller und [zerone] sind erfahrene Anbieter im Bereich komplexer und

anspruchsvoller Gestaltung CGI-basierter Bildwelten. Gerade im Bereich der Fashion- Fotografie sind die Ansprüche dabei besonders hoch. Authentische Bildwelten zu schaffen, in denen Mensch und CGI-Welt harmonieren, stellt eine besonders hohe Anforderung dar.

Meyle+Müller und [zerone] wollen mit ihren Entwicklungen und Leistungen dazu beitragen, dass Modeunternehmen flexibler agieren können und kosteneffizienter werden. Mit dem Virtual Studio können individuelle Locations für ein Fotoshooting digital erstellt und angepasst an die Wünsche der Kundschaft optimiert werden. Das „perfekte“ Set kann so nicht nur kreiert, sondern auch jederzeit wiederholt werden, wenn z. B. ein neues Kollektionsteil fotografiert werden muss. Branchen-Insider:innen ist klar: Im Bereich der Digitalisierung der Fashion-Branche stecken darüber hinaus noch viele Potenziale, die für Marketing und Produktion in der Modebranche revolutionär werden. Der nächste Schritt: Mit Fashion CG wird es möglich sein, komplett auf Fotografie zu verzichten. Dann kann auch vielfältiger Mode-Content ganzheitlich und lebensecht computergeneriert entstehen.

Wenke Wuhrer

Wenke Wuhrer

Eventmanagement & Marketing
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